Aus Altteilen neue Geschäftsmodelle machen: Bosch will mit dem eXchange-Programm bis 2030 den Umsatz mit wiederaufbereiteten Fahrzeugteilen von 400 Millionen auf eine Milliarde Euro steigern. Damit zeigt das Unternehmen, dass Ressourcenschonung und profitables Wachstum bei der Kreislaufwirtschaft Hand in Hand gehen. Stefan Grosch erklärt, warum Remanufacturing kein Kompromiss ist, welche Hürden bei der Skalierung der Kreislaufwirtschaft im Weg stehen und wie sich die Rollen in der Wertschöpfungskette neu ordnen.

Herr Grosch, Bosch setzt in der Kreislaufwirtschaft auf drei zentrale Hebel: Materialeffizienz, Second Life und Materialrecycling. Wie ist diese Strategie in die übergeordnete Nachhaltigkeitsstrategie eingebettet?

Stefan Grosch: Mit unserer Strategie zur Kreislaufwirtschaft streben wir an, die Nachhaltigkeit unserer Produkte entlang des gesamten Lebenszyklus zu steigern – von der Beschaffung und Fertigung über die Nutzung, Rückgabe und Aufarbeitung bis hin zum Recycling und zur Wiederverwendung von Materialien. Das zahlt sich gleich mehrfach aus: Wir reduzieren den Materialeinsatz sowie die Nutzung von Primärmaterial, können so den CO₂-Fußabdruck unserer Produkte senken und tragen zur Erreichung unseres Scope-3-Ziels bei. Gleichzeitig können wir dazu beitragen, potentiell negativen Auswirkungen in Bezug auf die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards vorzubeugen. Denn durch die Kreislaufführung von Materialien können insbesondere risikobehaftete Teile der Wertschöpfungskette, wie der Abbau von Rohstoffen, entfallen.

Unser Ziel, das wir mit einer übergeordneten Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen: Durch wirtschaftlich, ökologisch und sozial verantwortliches Handeln wollen wir die Lebensqualität der Menschen verbessern und die Lebensgrundlagen heutiger und künftiger Generationen sichern. In der konkreten Umsetzung verfolgen wir dabei sieben Handlungsfelder: Klimaschutz, Wasser, Mitarbeitende, Menschenrechte, Gesundheit, Unternehmensführung und Kreislaufwirtschaft. Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Handelns: Wir sind überzeugt, dass die Kombination aus Ökologie und Ökonomie zu nachhaltigem Unternehmenserfolg führt. Nachhaltigkeit ist für uns Innovationstreiber und strategischer Kompass.

Wo liegt heute der größte Wertschöpfungsbeitrag dieser drei Hebel und wo das größte ungehobene Potential?

Stefan Grosch: Für uns liegt der zentrale Wertschöpfungsbeitrag darin, dass wir wirtschaftlich wachsen können, ohne immer mehr Rohstoffe zu verbrauchen. Wir wollen neue Geschäftsmodelle erschließen und uns weniger abhängig von volatilen Lieferketten und dem globalen Rohstoffmarkt machen.

Der Hebel „Materialeffizienz“ greift beispielsweise sowohl in unseren Produktionsprozess wie auch bei unseren Produkten selbst. So ist die Reduktion des Materials, das für ein Produkt benötigt wird, ein festes Kriterium in unserem Produktentwicklungsprozess.

Die Aktivitäten zu „Second Life“ haben zum Ziel, die Lebensdauer von Produkten und Komponenten zu verlängern. Die einzelnen Geschäftsbereiche von Bosch setzen hier jeweils eigene Schwerpunkte, abhängig von markt- und produktspezifischen Rahmenbedingungen – dies reicht von der Wiederverwendung von Produkten und ihren Bestandteilen über die Reparatur bis hin zur Wiederaufarbeitung. Mit diesen Angeboten stellen wir nicht nur sicher, den sich verändernden Erwartungen und Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden. Wir sichern dadurch vor allem den langfristigen Werterhalt unserer Produkte, begeistern unsere Kunden dauerhaft für unsere Lösungen und können durch innovative Services und Angebote neue Geschäftsfelder erschließen.

Wenn wir über das Materialrecycling sprechen, geht es im Kern um ein klares Ziel: Wir wollen Materialien wie Stahl, Aluminium oder Kunststoffe konsequent in geschlossenen Kreisläufen führen. Für uns bedeutet das ganz konkret: Wir streben an, in unserer Produktion immer mehr wiederverwendete oder recycelte Sekundärmaterialien einzusetzen. Gleichzeitig setzen wir bereits bei der Entwicklung an und behalten die Recyclingfähigkeit unserer Produkte von Anfang an fest im Blick.

Indem wir auf den gezielten Einsatz von Rezyklaten setzen, machen wir uns in einzelnen Regionen unabhängiger und können uns so vor zunehmender Rohstoffknappheit auf den globalen Märkten schützen.

Kreislaufwirtschaft betrifft bei Bosch ganz unterschiedliche Geschäftsbereiche. Remanufacturing gibt es teilweise seit über 60 Jahren. Was musste sich verändern, damit aus Einzelinitiativen eine konzernweite Strategie wurde, und wo stehen Sie hier heute?

Stefan Grosch: Das Interesse an der Kreislaufwirtschaft hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Ein wichtiger Grund dafür waren steigende Rohstoffpreise und die Erkenntnis, dass die Verfügbarkeit vieler Materialien keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Gleichzeitig zeigt Remanufacturing, dass Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind: Wir schonen Ressourcen und können zugleich profitabel wachsen. Zudem suchen immer mehr Kunden nach nachhaltigen und wirtschaftlich attraktiven Alternativen, die die gleiche Qualität wie Neuware bieten, dabei aber deutlich weniger Ressourcen benötigen.

Heute liegt unsere Stärke darin, dass wir bereits viele funktionierende Lösungen haben: das eXchange-Programm, bei dem wir gebrauchte Fahrzeugteile zurücknehmen und wiederaufbereiten, die Überholung von Antriebs- und Steuerkomponenten, sogenannte Remanufactured Products, sowie Reparatur-, Refurbishment- und Recyclingansätze in weiteren Geschäftsbereichen. Die Aufgabe der nächsten Jahre besteht darin, diese erfolgreichen Ansätze zu skalieren, Synergien zu heben und den Anteil zirkulärer Geschäftsmodelle systematisch auszubauen.

Bosch hat seine CO₂-Emissionen in Scope 1 und 2 seit 2018 um rund 83 Prozent reduziert. Kreislaufwirtschaft wirkt vor allem auf Scope 3. Wie groß ist der Hebel hier, und lässt sich das beziffern?

Stefan Grosch: Unsere Aktivitäten tragen dazu bei, die vorgelagerten CO₂-Emissionen im Bereich der Beschaffung zu reduzieren. Seit 2018 haben wir die Scope-3-Emissionen unserer beschafften Güter und Dienstleistungen bereits um rund 21 Prozent auf 26,9 Millionen Tonnen CO₂ reduziert. Der sukzessive Ersatz von Primärmaterialien durch recycelte Materialien oder wiederaufbereitete Komponenten spielt dabei schon heute eine wesentliche Rolle. Voraussetzungen hierfür sind, dass Rezyklate zu wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar sind und deren Einsatz von unseren B2B-Kunden zugelassen ist.

Dieses Vorgehen senkt den CO₂-Fußabdruck unserer Produkte und unterstützt unsere Kunden darin, ihre eigenen Klimaschutzziele zu erreichen.

Machen wir es konkret am Beispiel des eXchange-Programms: Bosch nimmt gebrauchte Fahrzeugteile wie Starter, Generatoren oder Lenksysteme von Werkstätten zurück, bereitet sie industriell wieder auf und verkauft sie mit voller Gewährleistung, aber bis zu 30 Prozent günstiger als Neuware. Wie funktioniert dieser Kreislauf konkret von der Rücknahme bis zur Auslieferung?

Stefan Grosch: Mit dem eXchange-Programm geben wir gebrauchten Produkten eine zweite Chance. Unser Anspruch dabei ist klar: Wir wollen die gleiche Qualität bieten wie bei neuen Produkten. Alle Komponenten durchlaufen eine technische Prüfung. Nach einer Spezialreinigung folgen präzise Diagnosetests der Metallkomponenten. Die freigegebenen Teile gehen dann an die Montagelinie zur Serieninstandsetzung. Je nach Produkt können wir weit über 80 Prozent der Metallteile wiederverwenden. Bei einer rund elf Kilogramm schweren Lenkung sind das meist über zehn Kilogramm Material. Bosch steuert den gesamten Kreislauf von der Rücknahme des Altteils bis zur erneuten Auslieferung der eXchange-Ware an die Werkstätten. Dafür arbeiten wir über eine Tochtergesellschaft mit dem Altteilrücknahme-Service CoremanNet zusammen. Die Altware von Werkstätten und Bosch Car Services wird dort gesammelt, sortiert und zu spezialisierten Bosch-Werken, beispielsweise nach Maklár in Ungarn, transportiert. Die eXchange-Produkte kosten nicht nur weniger, sondern sind durch ihren kleineren CO₂-Fußabdruck auch klimaschonender als Neuprodukte. So ist beispielsweise der CO₂-äquivalente Fußabdruck eines durch Bosch in Europa instandgesetzten Generators um rund 90 Kilogramm bzw. 86 Prozent geringer als der eines neuen Generators aus China.

Bis 2030 soll der Umsatz mit dem eXchange-Programm von 400 Millionen auf eine Milliarde Euro wachsen. Was ist der entscheidende Wachstumstreiber?

Stefan Grosch: Der wichtigste Wachstumstreiber ist die Kombination aus einem deutlich breiteren Produktportfolio und einer steigenden Marktnachfrage nach ressourcenschonenden Lösungen. Während unser Austauschprogramm traditionell vor allem auf mechanische Komponenten wie Starter oder Lichtmaschinen fokussiert war, erschließen wir zunehmend komplexe Elektronik, Steuergeräte und weitere Produktgruppen. Gleichzeitig wächst weltweit das Bewusstsein für Ressourceneffizienz und CO2-Reduktion – sowohl bei Werkstätten und Handel als auch bei Flottenbetreibern und Endkunden. Hinzu kommt eine bessere Rückführungslogistik, die die Verfügbarkeit gebrauchter Teile erhöht. Dies ist auch auf regulatorische Entwicklungen wie die europäische End-of-Life Vehicles Directive zurückzuführen. Das Zusammenspiel dieser Faktoren sollte es uns ermöglichen, unser Kreislaufwirtschaftsgeschäft in deutlich größerem Maßstab auszubauen und bis 2030 einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro zu erreichen.

Ein weiteres Beispiel ist Bosch Rexroth: Hier geht es nicht um Autoteile, sondern um Industrieanlagen. Rexroth überholt Antriebs- und Steuerungskomponenten direkt in laufenden Fabriken. Was unterscheidet dieses Modell vom Automotive-Remanufacturing?

Stefan Grosch: Von Remanufacturing wird zum einen gesprochen, wenn der Kunde uns Komponenten zur Überholung einschickt und komplett überarbeitet mit voller Gewährleistung zurückerhält. Inzwischen kaufen wir aber auch gezielt Komponenten zurück und bringen sie als „REMAN Produkt“ günstiger wieder auf den Markt. Der Unterschied liegt nicht nur in den deutlich unterschiedlichen Stückzahlen. Im Gegensatz zum Automotive-Bereich gibt es auch keine branchenweiten Rücknahmesysteme mit flächendeckendem Händlernetz. Im Industriebereich dominiert die direkte Beziehung von Rexroth zum Kunden. Das heißt: Im Allgemeinen erhält der Kunde seine Steuerung oder seinen Motor nach der Überarbeitung zurück. Demgegenüber werden wiederaufbereitete Automotive-Produkte in Bosch-Werkstätten den Kunden als Ersatzteile angeboten.

Bosch verspricht bei Remanufacturing-Produkten die gleiche Qualität und Gewährleistung wie bei Neuware. Stoßen Sie dabei auf „Secondhand-Vorurteile“?

Stefan Grosch: Der Begriff „gebraucht“ löst bei vielen Menschen zunächst die Frage aus, ob ein Produkt dieselbe Zuverlässigkeit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit bietet wie ein neues. Genau deshalb ist es wichtig, zu erklären, was Remanufacturing bei Bosch bedeutet: Es geht nicht um ein gebrauchtes Produkt, das einfach weiterverkauft wird. Es geht um einen industriellen Wiederaufbereitungsprozess nach klar definierten Qualitätsanforderungen, den wir bei Bosch schon seit über 60 Jahren unseren Kunden anbieten.

Was sind Ihre Argumente im Kundenkontakt?

Stefan Grosch: Unser wichtigstes Argument ist daher Qualität. Bei vielen technischen Bauteilen sind es oft nur wenige Elemente, die einem tatsächlichen Verschleiß durch Abnutzung oder Alterung unterliegen. Bei einer Lichtmaschine werden beispielsweise unter anderem die Kugellager und Kohlebürsten gegen Neuteile ausgetauscht. Wesentliche robuste Bestandteile wie das Gehäuse, die Riemenscheibe sowie die massiven Kupferwicklungen von Rotor und Stator unterliegen hingegen keinem mechanischen Verschleiß. Damit ist Remanufacturing kein Kompromiss bei Qualität, sondern ein technisch anspruchsvoller Prozess, der Ressourcen schont und zugleich hohe Anforderungen an Sicherheit und Funktion erfüllt. Deshalb bieten wir auch die gleiche Gewährleistung wie auf unsere Neuteile.

Was sind aktuell die größten Hürden bei der Skalierung der Kreislaufwirtschaft, und was muss sich verändern, damit sie überwunden werden können?

Stefan Grosch: Die Herausforderung liegt in der industriellen Skalierung unter Berücksichtigung eines oft unterschätzten Faktors: der Zeit. Bosch-Produkte sind auf Langlebigkeit ausgelegt. In der Praxis bedeutet das, dass oft viele Jahre oder gar Jahrzehnte zwischen dem ersten Inverkehrbringen und dem Produktlebensende vergehen. Hinzu kommt, dass sich das Produkt zu diesem Zeitpunkt an einem ganz anderen Ort auf der Welt befindet als dort, wo es ursprünglich verkauft wurde.

Für die Skalierung der Kreislaufwirtschaft und damit den flächendeckenden Werterhalt braucht es insbesondere zwei Dinge: Es muss standardisierte Rückführungsstrukturen geben, und recycelte Produkte müssen günstiger und wettbewerbsfähiger sein als klassische Neuware.

Wir müssen in langfristigen Netzwerken und Ökosystemen denken. Dabei verschmelzen die traditionellen Rollenbilder der Wirtschaft: Zulieferer werden plötzlich zum Verwertungspartner, Recycler zum Materiallieferanten und Kunden zu aktiven Rückführern. Für Bosch ergeben sich dabei auch neue Geschäftsfelder, beispielsweise als Technologie-Bereitsteller, der Sensorik und Diagnosetools für die Aufarbeitung liefert, um diese Transformation in der Industrie zu unterstützen.

Um solche komplexen Netzwerke stabil und wirtschaftlich zu betreiben, müssen zwei Voraussetzungen geschaffen werden: Transparenz entlang des Produktlebenszyklus, um Produkte und deren Materialien identifizieren, zurückzuverfolgen und bewerten zu können. Ebenso wichtig: regulatorische Sicherheit und der Abbau von bürokratischen Hürden.

Am Ende zeigt sich: Eine erfolgreiche Kreislaufwirtschaft geht weit über die Einzelinteressen der Industrie hinaus. Sie ist kein reines Nachhaltigkeits-„Nice-to-have“, sondern eine fundamentale makroökonomische Transformation, die wir nur gemeinsam in starken, branchenübergreifenden Netzwerken realisieren können.


Kreislaufwirtschaft als strategischer Wachstumshebel

Bosch hat Kreislaufwirtschaft neben Klimaschutz, Wasser, Mitarbeitende, Menschenrechte, Gesundheit und Unternehmensführung als eines von sieben zentralen Handlungsfeldern in seiner Nachhaltigkeitsstrategie verankert. Das Ziel: Die Nachhaltigkeit von Produkten über den gesamten Lebenszyklus steigern von der Beschaffung über die Nutzung bis zur Rückführung und Wiederverwendung.

Drei strategische Hebel

  • Materialeffizienz: Reduktion des Materialeinsatzes ist festes Kriterium im Produktentwicklungsprozess
  • Second Life: Verlängerung der Produktlebensdauer durch Wiederverwendung, Reparatur und industrielle Wiederaufbereitung
  • Materialrecycling: Geschlossene Kreisläufe für Stahl, Aluminium und Kunststoffe; Sekundärmaterialien ersetzen zunehmend Primärrohstoffe

Wachstum ohne proportionalen Rohstoffverbrauch

Kreislaufwirtschaft erschließt neue Geschäftsmodelle und macht Bosch unabhängiger von volatilen Rohstoffmärkten. Gleichzeitig reduziert sie CO2-Emissionen – Scope 3 (beschaffte Güter und Dienstleistungen) wurde ab 2018 um 21 Prozent gesenkt. Das eXchange-Programm soll bis 2030 von 400 Millionen auf eine Milliarde Euro Umsatz wachsen.

Vom Pilotprojekt zur Skalierung

Während das eXchange-Programm im Automotive-Bereich seit über 60 Jahren auf Remanufacturing setzt, überholt Bosch Rexroth Antriebs- und Steuerungskomponenten in Industrieanlagen. Die zentrale Herausforderung: Bosch-Produkte sind auf Jahrzehnte ausgelegt. Zwischen Verkauf und Rückführung liegen oft Jahre, Kontinente und wechselnde Besitzer. Für die Skalierung braucht es standardisierte Rücknahmesysteme, Transparenz über Produktlebenszyklen und branchenübergreifende Netzwerke, in denen Zulieferer zu Verwertungspartnern und Kunden zu aktiven Rückführern werden.


Stefan Grosch ist seit 1. April 2023 Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor der Robert Bosch GmbH. Seine Zuständigkeiten umfassen das Personal- und Sozialwesen. Darüber hinaus verantwortet er unter anderem die Bereiche Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit, Recht, Compliance Management und Steuern sowie das Bosch-Geschäft in Indien und Afrika. Stefan Grosch wurde am 19.05.1966 in Mönchengladbach geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne. Grosch studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln sowie an der ESADE in Barcelona.

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